Philosophie

  • Die Geschichte von MACONDO

    „Der Zug hielt an einer Bahnstation ohne Dorf und fuhr kurz darauf an der einzigen Bananenplantage vorbei, an deren Portal ein Name stand: MACONDO.“

    Mit diesen Worten beschreibt der kolumbianische Schriftsteller Gabriel Garcia Marquez, wie er als Kind zum ersten Mal das Wort MACONDO liest. Die Faszination und der Klang dieses Wortes lassen ihn nicht mehr los.

    Zu Weltruhm gelangt MACONDO viele Jahrzehnte später in dem Roman „Hundert Jahre Einsamkeit“. Für dieses fesselnde Buch voll bunter Metaphorik wurde „Gabo“ mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

    Bis heute steht das Wort MACONDO in der Literatur für die Leidenschaft des Geschichtenerzählens. Dass wir als einziges Medienunternehmen in Deutschland diesen Namen tragen dürfen, ist uns eine große Ehre. Und es ist uns eine Verpflichtung, unsere Filme und Projekte mit der erzählerischen Leidenschaft zu realisieren, die man weltweit mit dem Namen MACONDO verbindet.

MACONDO bewegt. Media. Content. People.